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Die Schüler lernen den Umgang mit einen Datenverarbeitungssystem. Hier werden allgemeine Kenntnisse vermittelt. Der Schwerpunkt liegt aber auf der Nutzung des schuleigenen Systems.
Die Schule verfügt über 8 Räume mit Rechnerausstattung. Hinzu kommen mobile Beamer und Notebooks, die im Unterricht eingesetzt werden. Als Betriebssysteme stehen im beruflichen Gymnasium in erster Linie Windows Varianten zur Verfügung. Die Schüler üben den grundlegenden Umgang hiermit.
Alle Arbeitsstationen sind in ein Novell Netzwerk eingebunden. Damit werden zentrale Installationen auf einem Server für die Arbeitsstationen zur Anwendung bereitgestellt. Die Schüler bekommen auf dem zentralen Datenserver ein eigenes Arbeitsverzeichnis, auf das nur Sie Zugriff haben und wo sie ihre Dateien dauerhaft speichern können. Ausserdem nutzen die Schüler und Lehrer die Austauschlaufwerke für das Bereitstellenn und Abrufen von Dateien.
Durch den Umgang mit dem schuleigenen Datenverarbeitungssystem werden implizit auch Grundkenntnisse im Bereich der Netzwerkkommunikation vermittelt.
Wie ist ein Lokales Netzwerk aufgebaut? Die Schüler lernen grundlegende Netzwerkstrukturen und die dazu passenden Protokolle kennen.
Hinzu kommen natürlich Lerninhalte zur Geschichte des Internets, zur Nutzung des Internets sowie zu zentralen Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Schüler werden auch zu einem kritischen Umgang mit Informationen und Diensten im Internet angehalten.
Laut Lehrplan ist in der Jahrgangsstufe 11 im 2. Halbjahr des Thema „Textgestaltung und Präsentation“ vorgesehen.
Ziel dieses Lernbereiches ist es, die Schüler in die Lage zu versetzen, Ausarbeitungen (z.B. Referate, Vorträge) zu erstellen und zu gestalten. Aufbauend auf die zuvor im Lernbereich 2 erworbenen Kenntnisse zur Recherche im Internet und in anderen Medien sollen die gefundenen Informationen aufbereitet und präsentiert werden.
Da im Studium und auch im späteren beruflichen Alltag die Aufbereitung und die Präsentation von Informationen eine immer größere Bedeutung gewinnt, ist die Präsentations- und Aufbereitungstechnik eine Schlüsselkompetenz für Studium und Beruf.
Zur Aufbereitung von Informationen wird eine Textverarbeitungssoftware (WG und TG Microsoft Word) eingesetzt. Die Schüler sollen dabei lernen, die Benutzeroberfläche eines Textverarbeitungssystems zu benutzen und die wesentlichen Funktionen dieser Software anzuwenden. Dabei steht die Erfassung, die Bearbeitung, die Formatierung und das Layout von Texten im Vordergrund. Das Präsentieren von Informationen wird mit Hilfe einer Präsentationssoftware (WG und TG Microsoft Powerpoint) erlernt. Die Schüler sollen bei diesem Thema die Fähigkeiten erwerben, aufbereitete Texte mit Hilfe eines Präsentationssystems darzustellen. Die dabei erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten können dann übergreifend in anderen Fächern zur Präsentation von Inhalten benutzt werden.
Wesentlicher Bestandteil der Informationsverarbeitung ist das Suchen und Finden von Lösungswegen zur Automatisierung von Abläufen.
Diese Algorithmen formal richtig zu beschreiben und schließlich zu programmieren (siehe Jahrgangsstufe 12/2) erfordert die Fähigkeit zu strukturiertem Denken.
Struktogramme sind eine Möglichkeit Algorithmen graphisch darzustellen. Der Umgang damit ist leicht zu erlernen und umfasst alle elementaren Kontrollstrukturen.
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